Fotografien aus Mecklenburg Vorpommern

Ausstellungen

2021
Wege zur Schlichtheit 17
AWASE – Gegenübertreten und Verschmelzen
 Gemeinschaftsausstellung in Schloss Mitsuko

2020
Der sechste Tag
Preisträger beim landesweiten Wettbewerb KlimaSichten.

Japanausstellung III:
Keramik aus der Sammlung Radeloff
Fotografien Franz Riegel
Schloss Mitsuko

Abseits von Neonlicht
HerrenHaus Dölitz
Unter dem Titel „Abseits von Neonlicht“ versammelt Franz Riegel eine Auswahl fotografischer Arbeiten aus seiner Zeit in Mecklenburg seit 2005. Der gewählte Titel gibt Hinweise auf Themen, Positionen sowie Arbeitsweise des Fotografen und lässt vielfältige Assoziationen und Konnotationen zu.

Wege zur Schlichtheit 16
Hishiryo – das Denken aus dem Grunde des Nicht-Denkens
Schloss Mitsuko

2019
Unser Haus steht in Flammen
Preisträger beim landesweiten Wettbewerb KlimaSichten.
Rathaus Rostock
man made disaster

Wettbewerb Moorfoto.de
Abgesang auf ein Mecklenburger Moor, Shortlist
Kunstkapelle Remplin

Wege zur Schlichtheit 15
Yūgen (幽玄) verborgene Tiefe
Schloss Mitsuko

Es gibt kein richtiges Leben im Falschen
Alt Kalener Herbst

2018
Wechselwirkungen
Schloss Kummerow
Sonderausstellung im Kabinett der Fotografischen Sammlung

Kunstsalon im Speicher Lelkendorf
Bildhaueratelier

2016
Wege zur Schlichtheit 12
Schloss Mitsuko
Fließende Zeit 時の流れ
»Toki no Nagare – die fließende Zeit« Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre individuelle Wahrnehmung von Zeit als Prozess, Tempus, Epoche… Wie immer konzentriert sich diese Gruppenausstellung vornehmlich auf reduzierte Werke, zumeist sogar Monochrome, die im Geiste der Zen-Malerei erschaffen wurden.

2015
KUNSTKONSUM Lelkendorf
Fotografie und Malerei begegnen sich in der Kulisse des ehemaligen Konsums in Lelkendorf. Gelegen in der Schlossstraße Nummer 4, hat dieser Ort seine ursprüngliche Funktion eingebüßt. An diesem „verlorenen Ort“ erinnern nur noch die Schaufenster an die ursprüngliche Nutzung des Gebäudes. Für Franz Riegel ist das der passende Ort für eine kleine Schau seiner neueren fotografischen Arbeiten, die sich in vielfältiger Weise dem Sichwandeln und Vergehen widmen.

Wege zur Schlichtheit 11
MUGA 無我 Die Selbstvergessenheit

2013
Wege zur Schlichtheit 9
Schloss Mitsuko
Die einsame Farbe des Wassers 簡素への彷徨
Tiefe, Klarheit, Kälte, Lebensquell, Unberechenbarkeit oder Weite. »Toki no Nagare – die fließende Zeit« Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre individuelle Wahrnehmung von Zeit als Prozess, Tempus, Epoche… Wie immer konzentriert sich diese Gruppenausstellung vornehmlich auf reduzierte Werke, zumeist sogar Monochrome, die im Geiste der Zen-Malerei erschaffen wurden.

Lübecker Speicher Demmin
Art der Provinz, Schäbige Objekte
Franz Riegel, der Zugereiste, hat für die Art der Provinz-Ausstellung in Demmin Arbeiten aus seinem „Wartehäuschen“-Projekt, welches aus der Erforschung und der intensiven Auseinandersetzung mit der ihn umgebenden „Provinz“ Mecklenburg-Vorpommern hervorgegangen ist, ausgewählt.

2012
Galerie Wollhalle, Güstrow
STRÖMUNGEN 16, „Kunst und Umwelt“
171 Künstlerinnen und Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet, Österreich und Estland haben sich für die Güstrower Ausstellung beworben. 19 von ihnen wurden von einer Jury, der die Berliner Malerin Ursula Strozynski, der in Wendischhagen lebende Bildhauer Günter Kaden und der Kunsthistoriker Dr. Volker Probst, Geschäftsführer der Ernst Barlach Stiftung Güstrow, angehören, für die Exposition in der Städtischen Galerie Wollhalle ausgewählt. Traditionell wird am letzten Ausstellungstag einer von ihnen mit dem Kunstpreis Ökologie geehrt.

Burg Klempenow
border lines
Bei Franz Riegel geht es dieses Mal um Schweine. Es hätten auch Atomkraftwerke oder Landminen sein können. Es geht zugleich um Grenzen und um Mauern und um verschlossen gehaltene Türen. Es geht auch um die punktuelle Aufhebung von Dissoziation. Es geht um die Gratwanderung, welche die Frage „Wie wollen wir unter den Bedingungen aller möglichen Möglichkeiten leben?“ abverlangt.

2011
Bildhaueratelier Lelkendorf
border lines
Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeiten Franz Riegels in der Reihe border lines ist ein Gefühl, in dem es um das von Günter Anders so benannte „prometheische Gefälle“ und die damit verbundene „prometheische Scham“ geht: Der Mensch erlebt eine tiefer werdende Kluft, ein Gefälle zwischen den Möglichkeiten der fortschreitenden Technik und seinem Unvermögen, die Folgen dieses sich teilweise verselbständigenden Prozesses zu kontrollieren. Dabei werden die zerstörerischen Folgen der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung weitgehend aus dem Bewusstsein entfernt, geleugnet, abgespalten. Aber auch die Bewertung dem Produktionsprozess innewohnender ethischer Normen entzieht sich leicht und aus Scham dem Bewusstsein und der Erfahrung, weil dieser sich hinter der „Grenze“ des Sichtbaren abspielt.

Schloss Mitsuko
Wege zur Schlichtheit
Tsubaki Matsuri
Mythologischen Berichten zufolge soll der Hahn die Sonnengöttin Amaterasu durch sein Krähen aus dem Dunkeln hervorgelockt haben; es kennzeichnet somit das Ende der Nacht und den Sonnenaufgang. Daraus entwickelte sich vermutlich die Vorstellung, Hühner könnten böse Geister und Unglück vertreiben, weswegen sie mit Beerdigungen in Verbindung gebracht wurden und häufig als haniwa zu finden sind. Wir wünschen einen sanften Tod 20 x 30 cm, Druck auf Leinwand

2009
Kunstsalon im Speicher Lelkendorf
Die fliehende Zeit
Zum 2. Mal präsentiert sich 2009 eine Gruppe von Künstlern aus der Mecklenburger Schweiz in einem einwöchigen KUNSTSALON im Speicher von Lelkendorf. Der Kulturförderverein Lelkendorf e.V. (KfL) holt nicht nur Kunst aus Berlin und Hamburg aufs Land, sondern bietet auch Kunstschaffenden, die in der Region arbeiten und leben, einen Ort zum Austausch und zur Inspiration, der jedem offen steht. Hier fanden sich dieses Mal 11 Künstler zusammen, die gemeinsam ein Ausstellungsprojekt vorbereitet haben.

2008
Kunstsalon im Speicher Lelkendorf
milk, milk, milk
Haben Sie sich schon einmal mit Kühen beschäftigt?
Möglicherweise fragen Sie zurück: WOZU? Vielleicht, um etwas Neues zu sehen, Bekanntes einmal anders zu erleben, um zu staunen, um zu lachen. Und weil sich Franz Riegel im Frühjahr 2008 seiner Region mit ihren Kühen widmet und der Milch.